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Heimatmuseum

 


Das ehemalige Heimatmuseum
an der Ecke Hauptstraße/Mühlstraße im Ortsteil Mehlis

Das Heimatmuseum der Stadt Zella-Mehlis in seinem alten Gebäude gibt es nicht mehr. Der Umzug in das neue Museumsgebäude ist vollständig abgeschlossen.

 


Wohnzimmereinrichtung um 1900


Tauchbehälter zum Kerzen-Ziehen


Daher zeigen wir als Erinnerung einige Bilder aus dem alten Heimatmuseum hier im Internet. Wir scheiden mit Wehmut aus dem alten, etwas angestaubten, dennoch liebenswerten Museum.
Die meisten der hier auf den Bildern gezeigten Ausstellungsstücke sind auch im neuen Museum zu finden. Manches wird sogar in einem breiteren Rahmen gezeigt und dazu vieles was bisher nicht gezeigt werden konnte.


Eine Baby-Schaukel (Wiege)


Ein W�scheschrank aus dem 18. Jahrhundert

Daher zeigen wir als Erinnerung und Vorgeschmack auf die zukünftigen Ausstellungen noch einige Bilder aus dem alten Heimatmuseum hier im Internet. Wir scheiden mit Wehmut aus dem alten, etwas angestaubten, dennoch liebenswerten Museum um möglichst bald die neue Ausstellung im neuen Museumsgebäude präsentieren zu können.

Bis dahin ist aber noch einiges zu tun und zu organisieren. Die meisten der hier auf den Bildern gezeigten Ausstellungsstücke werden auch im neuen Museum zu finden sein. Manches wird sogar in einem breiteren Rahmen gezeigt werden können und vieles was bisher nicht gezeigt werden konnte.


Eine Wäschemangel zum Glätten der Wäsche


Radbreche für die Flachsverarbeitung


Erst in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts begann der Neuaufbau der Bestände. 1960 schenkte Maria Schmidt ihr gesamtes Anwesen der Stadt Zella-Mehlis, mit dem Wunsch, ein Museum einzurichten.

Es wurde hier 1963 eröffnet und bot dem Besucher Einblick in das Leben und die Arbeitswelt der heimischen Bevölkerung. Gezeigt wurden Hausgeräte, Trachten, Waffen, Werkzeuge und Maschinen, Arbeitsgeräte der Bauern, Hirten und Büchsenmacher.


Ein funktionstüchtiger Webstuhl aus dem 19. Jahrhundert


Eine Arbeitstracht aus dem 19. Jahrhundert


Darüber hinaus wurden dem Besucher hiesige historische und weit über die Heimat hinaus bekannt gewordene Persönlichkeiten vorgestellt. So zum Beispiel der Techniker und Erfinder Heinrich Ehrhardt, der Schöpfer der ersten deutschen Briefmarke Johann Peter Haseney, der Gründer der M.A.N. in Nürnberg Johann Friedrich Klett und Albert Sterzing, der Gründer und erste Präsident des Deutschen Schützenbundes.

Zu sehen war ferner eine Mechanikerwerkstatt aus der Zeit um 1900. Hier bekam der Besucher einen Einblick in die Fertigung von Kleineisenwaren, wie Zangen, Korkenziehern und Nähutensilien.


Eine Drehbank mit Fu�antrieb


Hinter der Drehbank ein Laufrichter

Bei Führungen wurden zahlreiche Ausstellungsstücke auch in ihrer Funktion demonstriert und erläutert, zum Beispiel Geräte zur Verarbeitung von Flachs, die Handweberei, alte Hirtenmusikinstrumente und Spieluhren.

In der zum Museum gehörenden Scheune waren bäuerliche Gebrauchsgegenstände und Geräte, wie Wagen, Pflüge, Eggen, Truhen, Fallen sowie eine original eingerichtete Gesindekammer zu besichtigen.


Die Museumsscheune


Original eingerichtete Gesindekammer in der Museumsscheune


Blick in die Kleineisenwerkstatt

 

 
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