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Heft 11

Der Museumskurier Heft 11/August 2005

In eigener Sache

Liebe Vereinsmitglieder!

Schon über die Hälfte des Jahres 2005 ist vergangen. Einige Höhepunkte des Vereinslebens liegen bereits hinter uns wie unsere Vereinsversammlung mit der anschließenden Vereinsfeier im Waldhaus Zella-Mehlis im März und der Internationale Museumstag den wir im Museum mitgestaltet haben.

Einige besondere Anlässe und Ereignisse stehen aber auch noch bevor. Da wären das Gesenkschmiedefest im August und dann natürlich das Stadtfest im September. In diesem Jahr planen wir am Samstag und am Sonntag die Umrahmung am Museum in der Beschußanstalt und an den Abenden die Öffnung der Rhöntropfengrotte im alten Museumsgebäude am Mehl'ser Markt. Der neue Eigentümer des Hauses hat sich dankenswerter Weise bereiterklärt, uns die traditionsreichen Räumlichkeiten kostenlos zur Verfügung zu stellen. Ein volles Programm also!

Zu einem ganz besonderen Höhepunkt möchte ich Sie alle und auch Ihre Angehörigen am 17. September 2005 einladen. Wir planen einen Vereins-ausflug nach Hersbruck in Franken mit einem Besuch des dortigen Deutschen Hirtenmuseums. Schon seit Jahrzehnten gibt es Kontakt zwischen unseren Museen, welcher zu einem Hirtenfest in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entstanden ist. Was außer dem Besuch des Hirtenmuseums noch auf dem Programm steht, ist noch in Arbeit. Der Ausflug erfolgt mit dem Bus und wird den ganzen Tag dauern. Für die Busfahrt und den Eintritt in das Museum werden die Kosten 20,-- bis 25,-- Euro pro Person, je nach Anzahl der Beteiligten, betragen. Es wird bestimmt ein ganz besonderer Ausflug den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Wir bitten alle Interessenten möglichst bis zum 15. August 2005 Ihre Teilnahme zu bestätigen, per Telefon:03682/464698, Fax: 03682/464730 oder E-Mail: info@gumv.de.

Alle wichtigen Termine des zweiten Halbjahres ersehen Sie wie immer am Ende dieses Heftes.
Ein Wort möchte ich noch zu der Entwicklung der Wochenenddienste im Museum sagen. Derzeit werden durch die Vereinsmitglieder keine geleistet, da der Besucherzustrom leider sehr gering ist. Es lohnt sich derzeit nicht.
Es ist allerdings erkennbar, dass die ergriffenen Werbemaßnahmen Wirkung zeigen und die Besucherzahlen langsam steigen. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass wir als Vereinsmitglieder aktiv die Wochenendöffnungszeiten unterstützen müssen.

Holger Wilhelm ( Vorsitzender)

Das Deutsche Hirtenmuseum in Hersbruck


Im Zentrum der Hersbrucker Altstadt, in einem Ackerbürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert, befindet sich seit 1933 das Deutsche Hirtenmuseum, das einzige Spezialmuseum in Deutschland, das die Beziehungen Mensch - Weidetier weltweit dokumentiert.

Zu dem malerischen Ensemble gehört auch die ehemalige Scheune des Nachbar-gebäudes, die den Innenhof abschließt und das benachbarte Fachwerkhaus mit romantischem Garten im ehemaligen Stadtgraben.

Das Museum beherbergt eine in Deutschland einmalige Sammlung: Arbeitsgeräte, Gebrauchsgegenstände und kunsthandwerkliche Arbeiten der Hirten sowie die regionaltypische Kleidung geben einen Überblick über das Hirtenwesen weltweit.

Die Abteilung zur deutschen Hirtenkultur zeigt neben den regionalen Sonderformen von Tracht und Arbeitsgerät als Besonderheit auch die von den Hirten bemalten hölzernen Schellenbögen, die im Siegerland, im Harz, in Thüringen und, besonders reich ausgeprägt, im Hersbrucker Umland in Gebrauch waren.

Rinder, die von Gemeindehirten auf die gemeindeeigenen Weideflächen getrieben wurden, waren in der Hersbrucker Alb vom späten Mittelalter bis um 1960 ein alltäglicher Anblick.

Die ehemaligen Weideflächen, weitläufige, von Bäumen bestandenen Anger, sind bis heute prägende Elemente der Kulturlandschaft und werden zum Teil wieder beweidet.

Eine stadtgeschichtliche Abteilung vermittelt Eindrücke vom bürgerlichen und bäuerlichen Leben. Gezeigt werden u.a. ein Biedermeierzimmer und eine Küche vom Ende des 18. Jahrhunderts.

Drei bis vier Sonderausstellungen pro Jahr finden zu unterschiedlichsten kulturhistorischen Themen statt, noch bis 16. Oktober 2005: "Obstanger in der Hersbrucker Alb - Idylle von Menschenhand".

Alljährliche Museumsfeste sind der Hirtentag am 6. Januar, das Schaf-Fest Anfang Mai und der Handwerker-Markt Mitte September.

Jubiläen und Glückwünsche

Eine ganz spezieller Glückwunsch geht an den Museumsmann der ersten Stunde, der am 16. Juli 2005 seinen 85. Geburtstag im Kreise seiner Verwandten und Freunde ausgiebig feiern konnte ...

... Werner Ansorg!




Zu deinem 85. Geburtstag wünschen wir dir alles erdenklich Gute!

Ein irischer Schriftsteller und Geistlicher namens Jonathan Swift hat einmal gesagt:
"Vermutlich könntest du auf so manches Zipperlein gern verzichten, aber sicher nicht auf die Fülle an Erfahrungen und Erlebnissen, auf die du zurückblicken kannst und gern an uns weiter gibst."

Bleib so wie du bist: ein ehrlicher und offener Mensch, voller Leben und Tatendrang und immer auf der Suche nach neuen Überraschungen.
Bleib weiter so jung im Geiste - und da soll bekanntlich ein Gläschen Rhöni nicht schaden!

Der Vorstand und alle Mitglieder des Geschichts- und Museumsvereins gratulieren und wünschen noch lange Freude an der Entdeckung des Alten und des Neuen.

Lothar Schreier (2. Vorsitzender)

Verschollene Gewerbe


3. Der Wildenhirt

Still und einsam liegt die Meinholdisstraße, die seit undenklichen Zeiten von Bonifazius' Klostergründung in Ordorf aus über den Wald nach Franken führt. Im üppig wuchernden Buschwald am Wege entfalten die Buchen und Ebereschen ihre Blätterknospen; in freundlicher Helle heben sich die Jungen Triebe der Tannen von vorjährigen Zweigen ab.

Klatschend streicht jetzt ein Auerhahn von einem der alten, struppigen "Scharbäume" ab, die sich vereinzelt über dem niedrigen Gemisch von Buschwerk und halbwüchsigen Buchengestrüpp erheben. Vorsichtig zieht ein Wolf, der soeben über den Waldweg schleichen wollte, seine spitze Schnauze zurück.

Von Norden her tönt leises klingen - rascher, von Minute zu Minute sich verstärkender Hufschlag folgt - und jetzt taucht ein seltsamer Zug auf: Pferde, groß und klein, glänzend schwarze Rappen, Rotschimmel, Hirschbraune, sogar ein goldgelber Hengst ist darunter. Voraus trabt eine schwarzbraune Stute als "Leitwild", ein Glöckchen am schlanken Hals; lustig springen die Füllen nebenher, ab und zu vom frischen Buchengrün naschend.

Als Führer aber der wilden Horde ist der "Willenhirt" Hans Schmid aus Gräfenhain bestellt, der schon seit manchem Jahr die Rosse Sr. Kurfürstlichen Gnaden sommers über am Rennsteig weiden läßt.

Ihm sind zwei junge Knechte als Gehilfen beigegeben; im Karren führen sie das Nötigste mit an Brot, Käse und Branntwein. Spieß und Armbrust dürfen nicht fehlen ; denn noch lauert Meister Isegrim auf den zarten Füllenbraten, und aus den steilen, unzugänglichen Gründen, die nach der Hasel zu abstürzen, fällt gar nicht selten jenes Ungetüm die erschreckten Tiere an, das "den Herd bricht und auf den Baum steigt": der Bär.

Der wellige Rücken des "Nähertals" ist überschritten; der erst vom kürzlich verschwundenen Schnee noch durchweichte Boden wird zum Morast, wo die Straße sich dem "Teufelsbad" zuwendet. Nur mühsam schleppt sich der Karren vorwärts, und selbst die Pferde versinken oft bis an die Knie im schwarzen Moor, während die "Mös" überschritten wird.


Noch bevor der Rennsteig zu sehen ist, wendet die trappelnde, wiehernde Herde in den "Stallweg" ein; nach kurzer Zeit lichtet sich der Wald, und auf weitem Wiesenplan steht das Sommerhaus der muntern Tiere: der Willenstall am Kerngrund. Für den Hirten ist freilich nur mäßiger Unterschlupf vorhanden; ein kleiner "Koben" über den Ständen seiner Pflegebefohlenen muß ihm und seinen Knechten genügen. Doch ein echter "Wäldler" ist dies freie Waldleben Ersatz für alle Bequemlichkeit unten im Land. Weit dehnt sich sein Revier aus, nur beschränkt durch die nachbarlichen Herden.

Von Arnstadt aus treibt alljährlich am Georgstag (23. April) der Willenhirt mit seinem Knecht die herrschaftlichen Rose nach dem "Gern" (Amt Gehren), den frischen Wiesen der Schorte und Wahlrose, wo sie bis zu Michaelis bleiben.

Nach Osten zu, vom nahen "Kalten Markt" am Rennsteig und der Mehliser Loibe an bis über die Schneehäuslein am Schneekopf, zu den "Heiligen Stöcken" am Mordfleck dehnt sich die Wildentrift der Grafen von Henneberg aus. Freilich sieht der sächsische Forstmeister die fremden Gäste im Schwarzwald mit scheelen Augen an. Letzthin hat er sogar ein Füllen des Grafen Wilhelm pfänden und nach Georgenthal treiben lassen, und hart geraten die beiden Parteien beim Schiedsgericht in Arnstadt nun schon an die vier Jahre aneinander. Weit besser ist das Einvernehmen mit dem westlichen Kollegen.

Da, wo dem sagenreichen Sperrhügel die klaren Quellfäden der Apfelstädt entspringen, nicht weit von der alten Frankenstraße, steht ein zweites Füllenhaus, gleichfalls auf saftiger Waldweide. Wohl 50 Mutterpferde traben hier, so lang der Sommer währt, mit ihren munteren Füllen durch Busch und Kraut. Aber auch noch näher dem "Land" kann man mancher wiehernden Herde begegnen, und mehr als einmal sind die wilden Hengste einem einsamen Reitersmann gefährlich geworden.

Im Schwarzwald steht hoch oben auf der Brennigen Heide nicht weit vom Gehlberg ein Füllenhaus, und auf hennebergischer Seite dröhnt am Geiersberg (über Goldlauter und Heidersbach) und im Vessertal oft genug der Boden vom Hufschlag der "Wilden".

Wohl lassen sich Pferdemutter und -kinder das würzige Waldgras munden, doch greifen sie leider nebenbei nur zu gern nach "verbotenen Früchten". Da hat der Förster im vergangenen Herbst eine viele Acker große Fläche abholzen lassen, und jetzt im Juni, treibt aus den alten Strünken allenthalben der üppige junge Stockausschlag. In fünfzehn Jahren soll das Holt wieder häuig sein und einen guten Nutzen abwerfen. Aber diese Rechnung wurde ohne den Willenhirten gemacht.

Das junge Laub ist geradezu ein "gefundenes Fressen" für die Leckermäuler der Fohlen; was nicht "verpeitzt2 wurde, liegt zerstampft am Boden. Weder Buchen- noch Nadelholz wird geschont, und auf Jahrzehnte ist die Holzernte vernichtet. So sieht es aus längs des ganzen sächsisch-hennebergischen Rennsteigs. Selbst in den Vorbergen, im Finsterberger Forst, um Georgenthal, Tenneberg und Reinhardsbrunn liegen weite Strecken "verpeitzt2, zertreten und verkrüppelt, da die Walddörfer unter ihren Rindviehherden eine große Menge Füllen mit einschlagen und trotz des Protestes der Forstleute in den Wald treiben lassen.

Die Willenhirten des Rennsteigs aber kehren sich wenig an den Zorn der Grünröcke. Im einsamen Wald, beim engen Zusammenleben mit den unbändigen Tieren werden sie selbst zu halben Wilden. Wochenlang kommt ihnen außer dem Forstläufer, den schweigsamen Köhlern und Holzhauern kein Mensch zu Gesicht.

Bei Sonnenaufgang zieht die ganze Herde zu den "Tränktrögen", ausgehöhlten Baumstämmen, die zur Labung des Viehes in die silberklaren, eiskalten Quellen eingefügt wurden. Schnaubend und ungestüm wiehernd drängen sich die lebhaften Tiere hinzu; wer zu vorwitzig ist, erhält einen wohlgezielten Peitschenschlag. Dann gehts auf die taufrischen Waldwiesen, wo die würzigsten Kräuter in Fülle stehen. Um Mittag lagert die ganze Herde an geschützter Stelle unter einem Felsen oder im Schatten der Tannen.

 

Beim Abendschein traben Wilde und Fohlen einträchtig dem Stalle zu. Die Hirten aber liegen n der schwülen Sommernacht noch lange wach im duftigen Heu.

Vom Werratal her steigt grollend ein Gewitter auf. Aufgeregt schreit der Waldkauz; die durchdringende Stimme des Uhus schallt von der Möst herüber. Immer höher drückt die schwere, schwarze Wolkenwand, grelle Blitze nach allen Seiten sendend. In der Ferne heult ein Wolf; unruhig scharren die Gäule.

Eng zusammengekauert flüstern die Hirten kräftigen Zauberspruch gegen das anstürmende Wilde Heer. "Alle Gewitter die über den Donnershaugk ziehen, schlagen ein", so klagt einer.
Jeder weiß Schauergeschichten aus der Umgegend zu berichten: von den Unholden der Teufelskreise, den unermeßlichen Wassermassen im Schoße des Sperrhügels, die dereinst ausbrechen und das Thüringern Land verschütten werden. "Am Mordfleck, am Blauen Stein hat sich der böse Feind öfters sehen lassen." "Am Reisenden Stein über Mehlis ist auch zur Nachtzeit nicht viel Ruhe, indem die Steine von oben herab in die unten vorbeiziehende Landstraße springen, dadurch wohl viele Leute erschrecket, aber soviel man weiß, noch niemand beschädiget worden, ohngeachtet, daß dem Vernehmen nach sich öfters Gespenster allda sehen lassen."

"Auf der Steinburg im Suhla-Neundorfer Forst", so meldet geheimnisvoll ein anderer, "ist noch ein großer Steinhaufen, und hat man von vielen Leuten gehört, daß ein Raubschloß allda gestanden, welches auch die Steine bezeugen, die sehr groß sind und in eitel harten Wacken oder Feld- und Waldsteinen bestehen, da noch sonst der ganze Berg und heranstoßende Örter ein lauteres Sandsteingebirge sind. Es hat sich auch zu gewissen Zeiten ein Gespenst sehen lassen, in Gestalt einer Weibsperson, mit einem ganz weißen Trauerhabit bekleidet, wie denn viele Leute der Gegend verführet werden."

" Und ganz in unserer Nähe der Greifenberg hat sich bisweilen so stark und entsetzlich beweget, wie wenn er einfallen wollte," so flüstert der zweite Knecht ...

Da kracht in nächster Nähe ein gewaltiger Donnerschlag - angstvoll schlagen die Hirten ein Kreuz ums andere. Aber bald ist die Wut des wilden Jägers gebrochen; immer ferner hallt sein Grollen; gleichförmiger, einschläfernder Regen klatscht auf das Dach des Willenstalls, und bald liegen Wäldler und Tiere in tiefem Schlaf.

Bis weit in den September hinein währt das freie Waldleben. Das anfängliche Maigrün hat sich in vollen, dunkelgrünen Massen um die Zweige geschlossen. Jetzt färben sich die Buchen goldbraun; grellgelb und blutfarben sticht das Ahornlaub vom glänzenden Grün der Tannen ab, dazwischen leuchten die roten Dolden der Eberesche.

Unten im Land bläst der Sauhirt schon zur Schweinemast; bald wirds hier oben weiß aussehn, 's ist Zeit zur Heimkehr," meint der Willenhirt. So zieht die muntere Schar im kühlen Herbstmorgen zum letztenmal aus dem dunkelgebräunten Sommerhaus. Bald liegt die Waldwiese wieder verlassen; nur zuweilen kriecht ein Forstläufer, der sich verspätet hat, unter das schützende Dach, um dort zu nächtigen.

Lustig schreitet indessen die Leitwilde voran, mit buntem Blätterschmuck geziert, der Heimat zu. Diesmal wird der Weg durch den Schmalwassergrund genommen, vorbei am gewaltigen Falkenstein, wo Luchse hausen und der Uhu horstet. Vorbei auch unter dem alten Schloß Waldenfels und der Drachenburg: das ist schon heimatlicher Klosterboden.

Dann öffnen sich die Schläge von Dietharz, und weiter führt unser Wildenhirt seine übermütigen Zöglinge durch das Tal der Apfelstädt den winterlichen Quartieren in den geräumigen Klosterställen zu.

Luise Gerbing, Schnepfenthal

Quellen:
Text aus: Thüringen in Wort und Bild, Band 2, Verlag von Julius Klinckhardt in
Leipzig, 1910
Bilder aus: Georg Simon Winters von Adlersflügel, Neuer und vermerther Tractat von der Stuterey oder Fohlenzucht, Nürnberg 1687

Terminvorschau 2005


20.08.2005
14.00 - 18.00 Uhr
Traditionelles Schmiedefest Technisches Museum �Gesenkschmiede� (20-jähriges Bestehen!)

20.08-24.11.2005
Ausstellung: "80 Jahre Rathaus Zella-Mehlis" - Stadtarchiv Zella-Mehlis Kleine Rathausgalerie

03.09.- 04.09.2005
20.00 Uhr
Ruppbergfest Hausberg Ruppberg

09.09. - 11.09.2005
16. Stadtfest - "Ruppertusmarkt"

11.09.2005
14.00 - 16.00 Uhr
Tag des offenen Denkmals Technisches Museum Gesenkschmiede

17.09.2005
Ganztägige Vereinsfahrt des Geschichts- und Museumsverein das Deutsche Hirtenmuseum in Hersbruck.

25.09.2005
11.00 Uhr
Weideabtrieb Ruppertstal

30.09. - 04.10.2005
Mehl´ser Kirmes Gasthaus "Einsiedel"

25.10.2005
20.00 Uhr
Dia-Vortrag: "Unsere Heimat Zella-Mehlis"
Referent: Klaus Wahl
Ort: "Scheune" am Bürgerhaus, L.-Anschütz-Str. 28

02.12. - 04.12.2005
Nikolausmarkt Markt Zella



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