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Heft 5

Der Museumskurier Heft 5 Juli/1999


Zum Gedenken an Heinrich Schreier

Am 02. Mai 1999 rang eine heimtückische, unheilbare, jedoch geduldig ertragene Krankheit den eisernen, langjährigen Widerstand unseres Gründungsmitgliedes und Freundes Heinrich Schreier endgültig nieder. Ein reiches Leben hat sich damit in Würde und in Ehren vollendet. Es verlosch ein von schöpferischer Kreativität geprägter Geist. Obwohl er auch schmerzliche Ereignisse hinnehmen mußte, die ihn nicht unbewegt ließen, hat er das nie auf sein Umfeld durchschlagen lassen, auch dann nicht, als er selbst um die Schwere seiner Krankheit wußte. Seiner realistischen Lebensphilosophie, seinem Humor und der Akzeptanz der kleinen menschlichen Unvollkommenheiten kamen die präzise karikierenden Zeilen seine Lieblingsschriftsteller Mark Twain, Eugen Roth, Loriot und besonders Wilhelm Busch entgegen. Ihre Werke machte er oft zur Grundlage eigener lyrischer Arbeiten und so soll an dieser Stelle ein kleines Gedicht von Wilhelm Busch zitiert werden, welches in gewisser Weise auch seiner eigenen Lebensart und Darstellung nahe kommt:

"Es sitzt ein Vogel auf dem Leim,
er flattert sehr und kann nicht heim.
Ein schwarzer Kater schleicht herzu,
die Krallen scharf, die Augen gluh.
Am Baum hinauf und immer höher
kommt er dem armen Vogel näher.
Der Vogel denkt: Weil das so ist,
und weil mich doch der Kater frißt,
so will ich keine Zeit verlieren,
will ein wenig quinquilieren,
und lustig pfeifen wie zuvor.
Der Vogel, - scheint mir -, hat Humor."



In Achtung, Dankbarkeit und gutem Gedenken nahmen wir am 7. Mai auf dem Waldfriedhof in Zella-Mehlis von unserem Mitglied Heinrich Schreier Abschied. Er wird als weitsichtiger und tolerantere Mensch in unserer Erinnerung weiterleben, denn er war ein angenehmer Zeitgenosse und Freund mit viel Humor und vollem Ernst.

Der Vorstand des Geschichts- und Museumsvereins Zella-Mehlis e.V.

Abriß der Bergbaugeschichte des Ortes Goldlauter


Die ersten sicheren archivalischen Hinweise zum Bergbau im Bereich des finden wir in einem Bericht des Rentmeisters Georg Emes an den Grafen Wilhelm IV. von Henneberg aus dem Jahre 1519. Hierin wird der Bergbau auf Silber in mindestens zwei Fundgruben an der Goldlauter erwähnt. Ein Jahr später werden in den Verzeichnissen der Kuxinhaber drei Bergwerke namentlich benannt. Es sind die Gruben "Sanct Wolfgangk", der "Erbstolln zum Heiligen Drey Königen" und "Sanct Dorotheen trost". Nach der raschen Entwicklung des Bergbaues und der Besiedelung des Tales der Goldenen Lauter ersuchen die Bewohner die Obrigkeit um die Erteilung des Siedlungsrechtes. Am 30.11.1546 schließlich verfügt Graf WILHELM IV. von Henneberg - Schleusingen mit einem Begnadigungsbrief die Gründung von Goldlauter. Das Gelände zwischen der Einmündung der Dürren Lauter und des Ramseltales wird zur freien Bebauung bestimmt. Zur Abgrenzung des Gebietes gibt der "Begnadigungs-Brieff über die bey Sula ereignete Bergwercke, It Confirmatio eine Wochen-marckts, 1546 No. 3." folgende Beschreibung, welche es uns ermöglicht den Grenzverlauf heute noch nachzuvollziehen:

" ...Vnnd damit die Leute destomehr neygung zubawen haben wir vor uns vnd unser erben inen das gehulz nechst daran vnnd darumb stossend. Mit namen so man Sula aus die Lauter hinauffen zum Bergkwergk wandern wil zur schneitmulen die an der Dhurn lauter gelegen ist. Do die golt vnnd Dhur lauter zusamen komen, daselbst sol sichs anfahen vnnd von der Dhurn lauter das wasser die golt lauter hinauf unten an dem untern Ramsertal hien dieselben golt lauter verner hinauf biss an das ober Ramsertal vnd das ober Ramsertale hinauf nebend der Sommers Wiese uf der lingken handt hien. biss auf den Rensteig. also. das alles was uff die Rechten handt liegt das sol in diese freiheit nicht gezogen werden, Den Rennsteig hinfuer vnter dem schneeheuslein hin nach der Suler Leuben zu, biss zum alten Wildenstall von dem alten wildenstall wie der Rügk geet. zwischen Berberg, Geiersberg vnnd der dhurn lauter. die rechten mitten oder hohe. den Rügk gleich herein, biss do bede wasser die Dhur vnnd goltlauter zusamen fliessen do dannen, desselb wasser furter, biss zum vrsprunge die goltlauter heist do die greniz. wie erstgemelt angegangen ist. ..."

 


Abb.: Abgrenzung der Bergbaufreiheit von Goldlauter

Zwanzig Jahre wird den Bergleuten freie Holznutzung und Bergbautätigkeit auf einer Fläche von knapp 500 Hektar gewährt, die zwischen Dürrer Lauter, Rennsteig und Ramseltal liegt. Außerdem wird das Jagen (außer Rotwild) und Fischen im ausgewiesenen Gebiet erlaubt. Weitere Vergünstigungen werden der "Bergkstadt Goldlauter" zugestanden, so daß sich viele Bergleute ansiedeln. Überall, wo der Acanthodesschhiefer zu Tage ausstreicht, werden Schächte angelegt. Aus dem Silbertal entsteht der Pochwerksgrund. Im 16. Jahrhundert sollen dort bis zu acht Pochwerke und drei oder vier Schmelzhütten gestanden haben. Der Bergbau auf Kupfer und Silber steht mehrere Jahrzehnte in voller Blüte.

Um den Landesherrlichen Einfluß auf den Bergbau besser ausüben zu können wird im Jahre 1556 von Wilhelm IV. eine erste Bergordnung für den Goldlauterer Bergbau erlassen. Dieser folgt zehn Jahre später durch Georg Ernst von Henneberg, dem Sohn Wilhelms IV., eine modifizierte Bergordnung, die nun auch den Ilmenauer Kupferschieferbergbau berücksichtigt. Teile dieser Bergordnung bleiben in einigen Gegenden Hennebergs bis ins 19. Jahrhundert gültig.

Um 1600 erlebt der Goldlauterer Bergbau seine erste Flaute, denn die oberflächennahen Flöze sind ausgebeutet, tiefere Schächte und längere Stollen müssen angelegt werden. Daneben bleiben nach dem Tode des letzten Henneberger Grafen im Jahre 1583 Vergünstigungen durch die neuen sächsischen Landesherren zunächst aus, was zu Verunsicherungen bei den Bergbaubetreibern führt. Schließlich kommt der Bergbau bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges, 1618 bis 1648, völlig zum Erliegen.

Nach 1648 kommt das Leben allmählich wieder in Gang, es haben sich wieder mehrere Gewerken angemeldet, um an der Schieferwiese und am Rosenberg (= Rollwand) abbauen zu dürfen. Ab 1655 bemüht sich der Graf zu Hohenlohe und Gleichen (Ohrdruf) als Geldgeber um den Goldlauterer Bergbau und betreibt "wohl nicht zu großem Vorteil", wie es bei Christian Juncker heißt, Bergbau in Goldlauter. Schließlich werden im Jahre 1669 alle Aktivitäten eingestellt.

Der Graf zu Sayn und Wittgenstein erwirbt 1673 die Abbau rechte, nutzt sie aber nicht. Als Gruben werden um diesen Zeitpunkt, der "Tiefe Stollen" ("Hirschzunge"), die "Weiße Lilie", die "Goldene Rose", als Berge mit Bergbau die "Hohe Laite" (Goldlauterberg), der Rosenberg (Rollwand) und Hirschzunge erwähnt. Um 1680 liegt der Bergbau völlig brach, die Einwohnerliste von 1682 weist bei 429 Einwohnern keinen Bergmann aus!

Anfang des 18. Jahrhunderts wächst langsam das Interesse am Bergbau wieder. So werden am 10.11.1710 Schmelzproben durchgeführt, mit annehmbaren Ergebnissen von Kupfer und Silber. In einem Schreiben des Schleusinger Bergrats Hartung, im Jahre 1717, an seinen Landesherren Moritz Wilhelm zu Sachsen-Naumburg-Zeitz, wird der Kirchberg in Goldlauter für abbauwürdig befunden.

Zehn Jahre später wird von reger bergbaulicher Tätigkeit an den Gruben "Weiße Lilie", "St. Jakob" in Goldlauter und "Margarethe" an der Hofleithe in Suhl, die auf Kupfer und Silber betrieben werden, berichtet. Es beteiligen sich 41 Personen aus Goldlauter, Suhl, Heinrichs, Schleusingen, Schmalkalden, Stanau, Aue, Schneeberg und Johanngeorgenstadt. 1733 wird der Bergbau, infolge verworrener Zustände im damaligen hennebergischen Bergbau eingestellt.

Zwischen 1766 und 1769 kommt erneut das "Bergfieber" über das Henneberger Land. Die Gruben "St. Jakob", "Goldene Rose" und "Hirschzunge" werden wieder aufgewältigt. Der Goldlauterer Pfarrer Anschütz hält 1769 eine Bergpredigt, die die Belebung des Bergbaus zum Inhalt hat und von den Bergleuten dringend erbeten worden ist. Sie ist die erste wieder seit hundert Jahren und fördert die Motivation der Bergbaubetreibenden maßgeblich.

Goethes Bemühungen um den Ilmenauer Bergbau führen schließlich dazu, daß er im September 1780 den Goldlauterer Bergbau besichtigt. Offenbar ist der Ruf und der Zustand der Goldlauterer Grubenanlagen so gut, daß der auf vielen Gebieten begabte Weimarer Dichter und Minister, sich persönlich zur "Werksspionage" in den Pochwerksgrund begibt. Am 7. September besucht er die "Goldene Rose" und bringt in einem Brief an Frau Stein seine Zufriedenheit zu Ausdruck.

In den folgenden Jahren wird im Bereich der Unteren Pfarrwiese im Pochwerksgrund eine Schmelzhütte errichtet. Eine erneute Schmelzprobe in den Jahren 1783/84 von Erzen der "Goldenen Rose" und der "Hirschzunge" bringt nicht das erhoffte Ergebnis, der Bergbau kommt wieder zum Erliegen.

Nach den Vereinbarungen des Wiener Kongresses muß der Kreis Henneberg - Schleusingen, da sich Sachsen mit Napoleon verbündet hatte und nun zu den Verlierern gehörte, im Jahre 1816 an Preußen abgetreten werden.

Der Bergbau kommt aber erst wieder ab 1833 in Gang. Mit Genehmigung des zuständigen Bergamtes in Suhl werden in Goldlauter einige Bergwerke wieder in Betrieb genommen. In der "Weißen Lilie", der "Hirschzunge" und der "Goldenen Rose" wird wieder gearbeitet. In Goldlauter treten, gemeinsam mit mehreren Bürgern aus Suhl, 81 Teilnehmer zu einer Gewerkschaft zusammen. Mit Hilfe von Zuschüssen aus der niedersächsisch - thüringischen Bergbauhilfskasse wird der Betrieb bis 1838 aufrecht erhalten. Zwei Bergleuten wird 1843 die Erlaubnis zum Versuchsabbau im Stollen "Goldene Rose" erteilt. Ein Probeschmelzen in Kamsdorf erbringt jedoch ein negatives Ergebnis.

Der Suhler Hüttendirektor Alois Thoma mutet 1854 die Grubenfelder im Goldlauterer Revier und betreibt sie unter dem Namen "Ernestine". Die alten Stollen werden wieder aufgewältigt, neu verzimmert und verlängert. Der neue tiefe Stollen "St. Jakob" ist 30 m am Fuß der Rollwand ins Feld gebracht. Mit ihm wird ein Versuch unternommen die Schieferflöze in möglichst großer Teufe zu erreichen und abzubauen. Nach etwa 90 m werden 1858 die Arbeiten im ,"St. Jakob" eingestellt ohne den Schiefer erreicht zu haben. Der Bergbau wird bis 1859 von einer Kommanditgesellschaft "Goldlauterer Gewerkschaft" weiter betrieben, kommt aber, "infolge schwindelhafter Reklame zur Einfangung von Teilhabern" in juristische Schwierigkeiten.

Von 1860 bis 1870 (1880) arbeitet die Berliner Firma "Dietmar und Kelch" mit 30 bis 40 Knappen vorwiegend im Grubenfeld "Hirschzunge". Der Transport der Erze erfolgt mit Fuhrwerken nach Grimmenthal und weiter mit der Bahn nach Mansfeld zum Schmelzen. Der teure Transport ist schließlich der Grund für die endgültige Einstellung des Bergbaus in Goldlauter.

In den folgenden Jahren bis zum heutigen Tage gibt es nur noch historisches und naturkundliches Interesse am ehemals umfangreichen Bergbau in Goldlauter. Davon zeugt der im vergangenen Jahr angelegte "Bergbau-, Lehr- und Wanderpfad" im Pochwerksgrund bei Goldlauter dessen Besuch jedem Interessierten wärmstens zu empfehlen ist.

Quellen: Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar; Thüringisches Staatsarchiv Meiningen; Landesarchiv Magdeburg - Landeshauptarchiv; Landesarchiv Magdeburg - Außenstelle Wernigerode; Stadtarchiv Suhl; Kirchenarchiv Goldlauter; Anschütz, G.M., Am Fastnachtstage 1769 gehaltene Predigt...., Goldlauter 1769; Freiesleben, J.C., Geognostische Arbeiten, Band IV, Freiberg 1815; Werther, F., Chronik, Suhl 1846; Brassert, H., Berg-Ordnungen der Preußischen Lande, Köln 1858; Höhn, W., Hennebergische Bodenschätze, In: Schriften des Hennebergischen Geschichtsvereins Nr. 2 Schleusingen 1909; Heym, R., Goldlauter ein Heimatbuch, Zella-Mehlis Meiningen 1996; Henneberger Heimatblätter; Henneberger Kreisblatt; Ortsnachrichtenblatt für die Stadt Suhl; Suhler Zeitung

Lothar Schreier
Rodebachstraße 25
98544 Zella-Mehlis

Wider Feuersbrunst und böse Geister

 


Abb.: Versicherung der Altvordern gegen Feuer, Blitzschlag u.s.w. - Eier (eiförmige Steine) im Dachgebälk der Beschußanstalt

In allen Bereichen des Lebens trifft man immer wieder auf Dinge, Vorkehrungen oder Bräuche, welche unsere Vorfahren anwandten, um sich und Ihr Hab und Gut vor Bösem zu schützen oder das Glück zu binden. Einiges wird als Tradition selbstverständlich von uns weitergeführt, denken wir nur an Silvesterknallerei und Polterabend oder das Hufeisen über der Tür. Das Meiste ist aber im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten, verloren gegangen oder wir glauben einfach dieser Mittel nicht mehr zu bedürfen.

So ist es immer wieder interessant, auf Zeugnisse alten Brauchtums zu treffen, wie es dieser Tage in der ehemaligen Beschußanstalt geschah. Die Umbauarbeiten sind in vollem Gange. Um an die tragenden Konstruktionen zu kommen, deren Zustand zu prüfen und eventuelle Auswechslungen vornehmen zu können, müssen alle Verkleidungen und Einbauten entfernt werden.

So wurde durch die in der Beschußanstalt tätigen ABM-Kräfte auch der Dachstuhl der ehemaligen Beschußhalle freigelegt. Beim Säubern der Konstruktionen stieß man auf weiße, ovale Kieselsteine, Quarze. Diese lagen an verschiedensten Stellen des Dachstuhls in den spitzen Winkeln von Kopfbändern und Pfosten oder Streben und Pfosten.

Die Steine haben eine Größe von einem Wachtelei bis zu einem Hühnerei, sie ähneln in Farbe, Form und Größe Eiern. So verwunderte es nicht, das tatsächlich auch noch ein Legeei (Gipsei) an einer solchen Stelle im Gebälk gefunden wurde.

Es ist der Glaube überliefert, daß Eier, wenn Sie an bestimmten Tagen gelegt wurden (Gründonnerstag oder Karfreitag) ewig haltbar sind und Böses abwenden können. So sollen solche Eier in das Mauerwerk oder Fachwerk bei Errichtung eines Gebäudes eingelegt, dieses später sowohl vor Feuer als auch Wetterunbilden schützen, ja sogar böse Geister vom Bauwerk abhalten.

Nun wurde die Beschußhalle in den Jahren 1905/1906 errichtet, einer Zeit in welcher es schon eine Bauordnung gab und man baukonstruktiv Maßnahmen gegen Blitzschlag und Feuer vornahm. Aber offensichtlich entsann sich ein Zimmerermeister oder Geselle, dieses Brauches und legte diese "Ersatzeier" in das Gebälk. Ob er der ewigen Haltbarkeit nicht traute oder einfach die "Gründonnerstagseier" im Laden aus waren, können wir heute nicht mehr sagen.

Schön ist es, das sich jemand dieses Brauches besann oder als Tradition fortführte. Wir können heute feststellen, daß die Beschußanstalt bisher nie brannte und auch kein Blitz eingeschlagen ist. Um dies auch fürderhin zu gewährleisten, sollten wir uns neben den Vorgaben der Bauordnung wohl auch dieser schöne Tradition erinnern.

Holger Wilhelm
Waldweg 1
98544 Zella-Mehlis

Anm.: Die Abbildung entstand nach einem Foto von Frank Eiselt

Termine 1999


21.08.
Gesenkschmiede Lubenbachtal ab 10.00 Uhr Schmiedefest

28.08.
Sommer- und Familienfest des Vereins am Buchenbrunnen mit Musik und Bratwurst.
Für Ortsunkundige Treffpunkt 14.00 Uhr am Heimatmuseum, Ortskundige finden sich ab 15.00 Uhr auf der Wiese am Buchenbrunnen ein.

10.-12.09.
Ruppertusmarkt (10. Stadtfest Zella-Mehlis, 80 Jahre Vereinigung von Zella St. Blasii und Mehlis, 888 Jahre Zella St. Blasii)

16.10.

Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl, ab 14.00 Uhr in der Scheune des Bürgerhauses

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