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Geschichts- und Museumsverein

Johann Valentin Marr

Johann Valentin Marr


Johann Valentin Marr

  • geboren 08.02.1696
  • gestorben 03.01.1786
  • Königlich Dänischer Hofbüchsenmacher

1696
Am 8.Februar geboren in Zella St. Blasii.
Lehre in seiner Geburtsstadt.
1727
Beginn einer zweijährigen Tätigkeit bei David Bars in Stockholm.
1730
Aufnahme in das Büchsenmacherhandwerk von Zella St. Blasii
1732
erhält von den Obermeistern der Zellaer Büchsenmacherinnung, vermutlich auf Grund des Mangels an Aufträgen, ein Empfehlungsschreiben für die Kgl. Residenzstadt Kopenhagen.
1733
Erlangung des Bürgerrechts in Kopenhagen und Aufnahme als Meister in die dortige Schmiedezunft.
Im Juni 1733 Hochzeit mit Anna Catharina, der Tochter des ebenfalls in Dänemark lebenden Bochumer Büchsenmachermeisters Johann Georg von Bergen. Im November des Jahres Lieferung eines mit Perlmutt besetzten Pistolenpaares an König Christian VI. von Dänemark. In Folge Arbeiten für viele Fürstenhäuser Europas.
1735
Aus Anlaß einer Taufpatenschaft in Zella St. Blasii als Gewehrhändler erwähnt.
1746
Auftrag für die Erstellung von Probestücken für ein neues dänisches Infantriegewehr (M/1746). Nach dem Erhalt dieses Auftrages werden zwischen 1748 und 1765 38095 Stück dieses Typs hergestellt.
1747
als bester Büchsenmacher von Kopenhagen bezeichnet.
1750
Wiederum als Taufpate in Zella St. Blasii erwähnt, hier als "Kgl. Dänischer Hofbüchsenmacher aus Copenhagen".
1759
König Frederick V. ernennt Marr zum Rüstmeister am Kgl. Zeughaus. Von Kopenhagen aus versteht es Marr immer wieder, nach seiner Geburtsstadt Aufträge zu vermitteln - so z.B. nach dem großen Brand in Zella St. Blasii von 1762.
1765
Beendigung der Erarbeitung des ersten vollständigen Bestandsverzeichnisses der Kgl. Rüstkammer durch Marr.
1775
wird als Kgl. Rüstmeister von seinem Sohn Johann Ludwig Ernst abgelöst.
1786
Am 3. Januar stirbt Johann Valentin Marr in Kopenhagen und wird auf dem dortigen Stadtfriedhof beigesetzt.

100 Jahre Zella-Mehlis
 

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Unsere Besucher sind jedes Mal aufs Neue erstaunt, was man in unserem Städtchen alles erleben kann: spannende Entdeckungen im Technikmuseum Gesenkschmiede und im Stadtmuseum in der „Beschußanstalt“, beeindruckende Kunstwerke im Bürgerhaus, exotische Begegnungen im Meeresaquarium, naturwissenschaftliche Phänomene in der Explorata‐Mitmachwelt, Badespaß in den Erlebnisfreibädern und vieles mehr! Ganz gleich, ob Sie an Technik interessiert sind, Kunst und Kultur bevorzugen, oder sich als Familie mit ihren Kindern wohlfühlen möchten – Zella‐Mehlis hat für viele Geschmäcker das passende Angebot!

 

Öffnungszeiten

  Stadtmuseum in der Beschußanstalt Technikmuseum Gesenkschmiede
Montag: geschlossen
10 – 17 Uhr
Dienstag: geschlossen 10 – 17 Uhr
Mittwoch: geschlossen geschlossen
Donnerstag: 10 – 17 Uhr geschlossen
Freitag: 10 – 17 Uhr geschlossen
Samstag: 10 – 16 Uhr 10 – 16 Uhr
Sonntag: 10 – 16 Uhr 10 – 16 Uhr
Feiertags: 10 – 16 Uhr 10 – 16 Uhr

An vier Tagen bleiben die Museen geschlossen:
Neujahr, Christi Himmelfahrt, Heiligabend und Silvester.

Heimatmuseum Benshausen

Das Heimatmuseum Benshausen hat 2024 voraussichtlich an folgenden Tagen von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet (Änderungen vorbehalten!):

14. Januar, 18. Februar, 10. März, 21. April, 19. Mai, 9. Juni, 14. Juli, 11. August, 8. September, 13. Oktober, 10. November, 8. Dezember

Besuche zu anderen Zeiten nur nach vorheriger Vereinbarung.
Eberhard und Erika Mann / Telefon: (03 68 43) 6 07 62

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Zella-Mehlis –
Historisch gewachsene Wirtschaftskraft

Zella-Mehlis kann auf eine bewegte und erfolgreiche Wirtschaftsgeschichte zurückblicken. Hier wurde der Lauf von internationalen Automarken beeinflusst, Weltkonzerne gegründet und dafür gesorgt, dass James Bond die Welt retten kann. Und auch heute finden sich hier Wirtschaftszweige, die man auf den ersten Blick nicht vermuten würde. Die Langversion dieses Filmes, welcher in Zusammenarbeit mit mamoni media » entstanden ist, können Sie im Technischen Museum Gesenkschmiede » sehen.

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